Die Bezeichnung Sadomasochismus entsteht aus der Zusammenfügung zweierlei Begriffe. Zu einem Sadismus folgend Masochismus. Sadomaso (SM) umschreibt die jeweilige Ausrichtung hinsichtlich des aktiven, bzw. passiven Erlebens.
Sadomasochismus umschreibt ein Spektrum sexueller Praktiken, die sich auf das Zufügen oder Erleiden von Macht, Schmerz, Demütigung oder Freiheitsbeschränkung ausgerichtet ist. Der Geschlechtsverkehr muss nicht unbedingt die zentrale Motivation der Handelnden sein. Sadomasochismus gehört daher zum Bereich BDSM. Die Thematik ist in der Erotik-Branche unter dem Bereich Fetisch aufzufinden.
Siehe auch:
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